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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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( Z6 )

Noch eine andere Antwort gabst Du ihr,v Gort, durch einen gewissen Bischoff, derin Deiner Kirche erzogen, und in Deinenheiligen Büchern geübt war. Als sie diesenbat, mit mir zu reden, meine Jrrthümerzu widerlegen und mich auf den Weg der Wahr-heit zu führen ( welches er gerne that, wenner jemanden dafür empfänglich fand) schluger es ihr ab mit Bedacht, wie ich nach-her einsah und entschuldigte sich, ich seynoch unbelehrbar, weil die neuen Meinun-gen mich aufgebläht hätten.Aber laß ihnnur gehen," fuhr er fort, ,chitte den Herrnfür ihn; er selbst wird zuletzt durch eifri-geS Studieren zur Erkenntniß kommen, wiegroß jener Jrrthum und seine Gottlosigkeitsey." Zugleich erzählte er ihr, wie aucher als Knabe von seiner Mutter den Ma-nichaern, mit welchen sie es hielt, überge-ben worden, und nicht nur fast alle ihreBücher gelesen, sondern auch abgeschrieben,endlich aber selbst, ohne daß ihn jemanddarauf geführt oder seine Sätze widerlegthatte, ihre Jrrthümer eingesehen, und vondieser Zeit an ihren Umgang geflohen habe.Doch dieses beruhigte meine Mutter nochnicht; sie fuhr fort mit Bitren und heißenThranen in ihn zu dringen; daß er mich se,

Heu