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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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Ich fieng sofort an, die heilige Schriftzu studieren, um zu sehen was daran wäre»Aber wie kurz fiel ihre Beredsamkeit gegenjene dcö Cicero! Demnrhig geht sie einher,erhebt sich erst im Fortgang, und ist mitGeheimnissen verschleyert. Ich war noch znstolz, um meinen Nacken unter sie zu beugen,und mein Auae noch zu blöde, ihr Inner«steö zn durchblicken. Ja ich schien mir zrtgroß für sie zu seyn.

IV.

Er wird Manichacr.-

Gerade um diese Zeit gerieth ich unterLeute von stolzem Wahnsinn, geschwatzigerZunge und fleischlichen Gesinnungen, si) In

ihrer

b) Dieses waren die Manichäer, eine da-mals sehr ausgebreitete Sectc. Ihre Leh-ren waren:Alle körperlichen Geschöpfesepen das Werk eines bösen Geistes; Chri-stus habe bloß zum Scheine einen Körpergehabt ; Mancs, der Stifter der Sectc,se» der verheißene Tröster, der die LehreChristi ausbessern, und sein Werk ans Erdenvollenden müsse" u. s. w. Auch ihre Sittenstanden in keinem guten Rufe.