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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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suchen!" sPs. 26, 8.) denn weit entferntvon Deinem Angesichte hatte ich, in dunklerBetäubung gewandelt. Auch ich befliß michin der Schule, Sprachfehlern auszuweichen,und wurde gelobt; scheute mich aber nicht,Aeltern und Lehrer mir Lügen zu hintergehen,um meiner Liebe zu Kinderspielen und andernPossen desto freyer nachhangen zu konneu.Ich stahl meinem Vater allerhand Eßwaaren,entweder für meine eigene Lcckercy, oder ummeinen Gespielen etwas geben, und ihnenihre Spiele abkaufen zu können. Konnte ichin denselben auch mit List und Betrug siegen,so that ichs; so lieb war mir dieser Ruhm!Wurde ich aber von ihnen ertappt, so tobteund wüthcte ich eher, als ich nachgegebenhatte. Ist das jugendliche Unschuld? Nein,sie ist es nicht! Alle diese jugendlichen Fehlergehen in der Folge bey reiferem Alter ingrößere über, wie an die Stelle der Ruthegrößere Strafen treten.

VI.

Alles Gute des Menschen ist GottesGeschenk.

Doch nicht ganz war ich verdorben: meineUnschuld lag mir am Herzen, ich liebte, sogar

in