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Blüthen aus Italien : [Gedichte]
Entstehung
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I»L

-Einer Platane, den Blick dem flammenden KraterZugekehrt. Als hätt' ich im Lethe getrunken,

Fühlte, sanft erschauernd, der Gottheit sich näher,Aber entrückt den dumpfen Schranken des LebensMeine Seele, und ihr schien jeht, um sich versammeltAus der Ferne die lieben, ihr gleichgestimmten,Seelen zu sehn, und Gedanken und GefühlsTauschte sie traulich mit ihnen. Doch der KlausnerUnterbrach das leise Seelengespräche, meinemFreund und Begleitern erzählend- „Viele JahreÄsohn' ich frohen Gemüths hier. Auch nicht mehr

einmal

St-'sg ich hinab. Wie könnt' ich zurück mich sehnenNach dem Flachland? Ein Paradies ist's für jeneNur, die vorbeyziehn, oder von fern' es schauen").Hier erbleicht sein Zauberglanz nie. Dort untenBlasen mit Gifihauch Wollust und Geiz und ArglistUnversehens ihn weg." — Füllt aber mit UnruhNicht der Vulkan dich beständig? — „Er, mein

bester

Un vovszeur ck I'sspeet cks cetts vus maZnillgtiv (äLt. dlartiuo) s'eeria ilevant un Llisrtrsux: le donlieure5t ic! ! „(Zu!, repartit le zolirsire, paar esux ga!parkeat." 0 up a t>- lettre! 5ur I'Italle. I'. II. I. uz.