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Die Wallfahrt nach dem Vesuv.
?^ls zum Fuß des Vesuvs wir gelangten, war eSDunkel bereits. Langohre trugen beim Schein der
Fackel
Jetzt hinauf uns den holprichten Pfad durch weiteSchwarze Gefilde von Lava. Hin und wiederSah ich die Rebe, den Feigenbaum umarmend,Von der Fackel beglänzt, sntragen der todrenWüste. Srill war die Luft; der Himmel in leichtenDunst gehüllt. Doch hellte bezaubernd das DunkelOft die sprühende Gluth, die auf des BergesGipfel herrlich cmporschlug, gleich einer Garbe,Die, wie Funken, die Aehren verstreut. Ein GlöckchenTönte jetzt leis' hervor aus hoher Umschattung.
Eine Klause verhüllt sie, den Pilgern gastlich.„Nag' am Gesträuch hier, mein treuer Langohr,"
sagt' ich,
Und ich setzte mich unter den breiten Wipfel