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Tibur, jetzt Tivvl-i.
(Im Oktober 1817).
^)ier, wo ich schreibe, Freund! hat einst Mäzen
Von seines fürstlichen Pallast's erhabner ZinneDas stolze Rom mit unbewölktem SinneUnd seinem Lärme fern im schönsten Glanz gesehn.Hier fühlt er sich, beim Lied der Nachtigallen,Verloren in den Zaubsrreiz der Au,
Vom Meer begränzt, umstrahlt von Aetherblau,Die schwere Last der finstern Sorg' entfallen.Und stieg er dann hinab in die gewölbten Hallen,Durch die der Anio mit wildem Brausen schäumtIst, wenn des Stroms Krystall die Abendgluth be°
Der SchuHgeist Roms mit ernsten MienenUnd warnender Geberd' ihm oft erschienen,
i ') Durch die untern Gewölbe des Pallasts von Mäzenströmt ein Arm des Flusses, und stürzt dann vorden Fenstern der Villa die Felsen herunter.
sätimk,