Dein Wort, Herr! zeigt uns in des Senfkorns
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Des Vaters Reich, das Erd' und Himmel füllt;Wo uns der Liebe Schatten mild umwehn,Und hinter Gräbern wir die Dämm'rung sehn.
Die Nacht verschwand; hell glänzt das Morgen»
rotb!
Wo ist dem Schrecken, wo dein Stachel, Tod?Die Welt vergeht; doch nie vergeht das WortDes Sohnes an des Vaters Rechten dort.