Die Schönheit.
Ä^enn den göttlichen Zauber ich empfinde,Den du, der unsterblichen Liebe zarter,
Hauch, o Schönheit! gießest über die Erde,
Schweb' ich im Himmel.
Doch dein Glanz am Gewand des Frühlings,
webend
Ros' und Beilchen, welche bey Zephyrs Kuß der
KnoSpe
Sanft cntlächeln, gleich ausblühenden Mädchen,Schwindet er nimmer?
Ach! der Frühling hat Flügel; schon am MitlagSenkt ihr Haupt die Blum', und das Mädchen
farblos»
Und mit Wshwuth sucht, o Schönheit! mein Blick
dich -
Ueber den Sternen.