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Blüthen aus Italien : [Gedichte]
Entstehung
Seite
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Die Schönheit.

Ä^enn den göttlichen Zauber ich empfinde,Den du, der unsterblichen Liebe zarter,

Hauch, o Schönheit! gießest über die Erde,

Schweb' ich im Himmel.

Doch dein Glanz am Gewand des Frühlings,

webend

Ros' und Beilchen, welche bey Zephyrs Kuß der

KnoSpe

Sanft cntlächeln, gleich ausblühenden Mädchen,Schwindet er nimmer?

Ach! der Frühling hat Flügel; schon am MitlagSenkt ihr Haupt die Blum', und das Mädchen

farblos»

Und mit Wshwuth sucht, o Schönheit! mein Blick

dich -

Ueber den Sternen.