William Natcliff.
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Wie sie mit einem Walle van GesetzenSich wohlverwahret gegen IlndrangDer schreiend übcrläst'gen Hungerleider!
Weh' dem, der diesen Wall durchbricht!
Bereit sind Richter, Henker, Stricke, Galgen, —
Je nun! manchmal gicbt's Lent', die das nicht schcun.Tom. Sa dacht' ich auch, und teilte ein die MenschenIn zwei Nationen, die sich wild bekriegen,
Nämlich in Satte und in Hungerleider.
Weil ich zu letzterer Partei gehörte,
Sa mußt' ich mit den Satten oft mich balgen.
Doch Hab' ich eingesehn, der Kampf ist ungleich,
Und zieh' allmählich mich zurück vom Handwerk.
Ich bin es nüid, unstet herumzustreichen,
Niemand ins Aug' zu schann, das Licht zu fliehn,
An jedem Galgen im Vorbeigehn ängstlichHinaufzuschann, ob ich nicht selbst dran hänge,
Und nur zu träumen von Bvtany-Bai,
Vom Zuchthaus und vom ew'gen Wollcspinncn.
Wahrhaftig, das ist nur ein Hundeleben!
Man wird durch Busch und Feld gehetzt wic'n Wild,
In jedem Baume sieht man einen Häscher,
Und sitzt man auch in stillverborgner Kammer,
Erschrickt man, wenn die Thür sich öffnet. —
Siebenter Auftritt.
Leslch tritt hastig ein. Natcliff stürzt ihm entgegen. Tom fährt erschrockenzurück mit dem ZlnSrnf: „Jesus."
Lt'Sltch. Er kömmt! Er kömmt!
Notklisf. Er kömmt? Wohlan, so gilt's.
Tom längstlich).
Wer kömmt? Seit cin'gcr Zeit bin ich so schreckhaft —
Lcslt'li (zu Tom). Bernh'ge dich, und laß uns jetzt allein.
Tom (mit pfiffiger Micne>.
Ha! ich versteh', ihr habt jetzt was zu teilen. (Er geht ah.z
Achter Auftritt.
Die Vorigen ohne Tom.
Notcliff. Er kömmt? So will ich gchn.
(Er greift nach Hut und Degen.)
Leslch (hält ihn zurück). Ho! ho! so geht's nicht.
Erst muß es dunkler sein. Man paßt dir ans,