Almcmsor.
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Ich aber cilc jetzt, mich zu erquicken,
Nach der Kajüte, Ivo Znleima wohnt,
Umfasse sie mit meinen blut'gen Armen,
Und küsse ab von ihrer weißen Brust
Die roten Flecken — Ha! sie sträubt sich noch?
Zu meinen Füßen, Sklavin, sollst du Nummern,
Ohnmächtig Ding, das meine Sinne kühlt
Nach wilder KamPfeShitze — Sklavin, Sklavin,
Gehorche mir, und fächle meine Glnt! (Beide cilc» fort.)
Saal in Alys Schloß. Ritter und Frauen sitzen festlich geschmücktan einer Speisetafel.
Ali), Don Enrique, Zulcima, ein Abt. Musikanten, Speisen auftragendeBediente.
Ein Ritter (steht auf, mit einem gefüllten Becher in der Hand).
Ein schöner Name klingt in meiner Brust:
Es lebe Jsabella von Kastilien! (Er trinkt.)
Ein Teil der Gäste. Hvch lebe Jsabella von Kastilien!
(Bcchergcklirr und Trompctcntusch.)
Der Abt. Noch einen Namen nenn' ich euch: Ximcnes,
Erzbischvf von Toledo, lebe hoch! (Er trinkt.)
Ein Teil der Gäste. Hoch lebe der Erzbischvf von Toledo!
(Bcchergcklirr und Trompctciitnsch.)
Ein nnderer Ritter. Laßt uns die besten Namen nicht vergessen.
Stoßt nil: Es lebe hoch das edle Brautpaar! (Er trinkt.)
Alle. Hvch lebe Donna Clara und Enrique!
(Bcchergcklirr und Trompctcntnsch, Zulcima und Enrique verneigen sich.)
Don Enrique. Ich danke euch.
Zweiter Ritter. Doch Eure Braut ist stumm,
Don Enrique. Die holde Clara spricht zwar wenig heut,
Doch heut bedarf's nur eineS einz'gcn Wortes,
Des Jaworts am Altar, und ich bin glücklich.
Znleimn. Die Brust ist mir so sehr beklommen, Senor.
Dritter Ritter. Ein schlimmes Zeichen ist es, Don Enrique,
Daß Ihr das Salzfaß eben umgestoßen.
Vierter Ritter.
Ein schlimmres Zeichen wär's, wenn Ihr den BecherMitsamt dem Weine umgestoßen hättet.
Dritter Ritter. Don Carlos ist ein Säufer.
Vierter Ritter. Ja, gottlob!
lind kein trübselig Sonntagskind, wie Ihr,
Dein gleich das beste Mahl versalzen ist,
Wenn jemand unversehns das Salzfaß umwirft,