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sondern auch lösen mußten. Die bisherige Methode, woder Lehrer mit der Antwort früher kommt, wie der Zög-ling mit der Frage, war völlig aufgegeben. Eben soder Unterricht in dem Stein- und Gcbcinreich der tobtenSprachen. Rechenkunst und Geometrie bildeten den ei-gentlichen Kern desselben, und es war wirklich zum Er-staunen, welche Fortschritte die Knaben in beiden machten.
Zu denen, die von dem Pcstalozzischen UnterrichtVieles, wo nicht Alles erwarteten, gehörte Fichte in Berlin.
Auch in Königsberg war man auf diese neue Unter-richtsmethode aufmerksam geworden und hatte einenSchüler von Pestalozzi kommen lassen, der diese Lehrme-thode auch in den dortigen Schulen einführen sollte. Eswar dieses der Direktor Zcller. — Die Königin nahman dieser neuen 'Art des Unterrichts ungemein vielen An-theil und besuchte, ungeachtet ihrer Kränklichkeit, mitdem Könige diese Pesialozzische Schule, um sich an denFortschritten der neuen Lehrmethode zu erfreuen.
Im Deccmber t809 kehrten endlich der König unddie Königin nach Berlin zurück. Als der Tag der Abreiseauf den 15. bestimmt war, schrieb die Königin folgendenBrief:
„So werde ich denn bald in Berlin zurück scyn, lindwiedergegeben so vielen treuen Herzen, welche mich liebenund achten. Mir wird es bei dem Gedanken ganz be-klommen vor Freuden und ich vergieße schon so vieleThrancn hier, wenn ich daran denke, daß ich Alles aufdem nämlichen Platze finde, und doch Alles so ganz an-ders ist, daß ich nicht begreife, wie es dort werden wird.—Schwarze Ahnungen angstigen mich, immer möchte ichallein hinter meinem Schirmlcuchter sitzen, mich meinenGedanken überlassen. Ich hoffe, es soll anders werden/'
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