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und seine liebevolle Begegnung, welche mein Glück aus-machen." Ein andcresmal schrieb sie: „Der König istherzlicher und besser, als je, für mich; großes Glückund große Belohnung nach vierzehnjähriger Ehe."
Diese häuslichen Tugenden sind es, die Geschlechtererhalten und Reiche gründen. — Denn die Häuser derKönige gehen immer an dem Verderben zu Grunde, dassich in ihnen selber entzündet. — Nicht das Volk wirftden Brand hinein, — wie wir dieses in unseren Tagenan dem Hause der Guclfen gesehen haben, das in Eng-land herrscht.
„Es soll aber die Zeit kommen, wo die chelige Liebeauf zwei Stühlen sitzen wird, unter dem Thronhimmel,und der Pallast wird ein freundliches Haus seyn unterPalmen mit einem lieblichen Garten."
So sagte eine Frau, die, obwohl geringer Herkunft,doch eine Verwandte der Königin war.
Im Sommer von 1808 bewohnten der König unddie Königin ein kleines Landgut in der Nähe von Königs-berg. — Es lag auf den sogenannten Husen und warder Garten, welcher vormals Hippel gehörte. — DieLage ist schön, in einer fruchtbaren Ebene; aber der Raumwar beschrankt. Man bemerkte dieses gegen die Königin.Sie crwiederte: „Ich habe gute Bücher, ein gutes Ge-wissen, ein gutes Pianofvrte, und so kann man unterden Stürmen der Welt ruhiger leben, als diejenigen, diediese Stürme erregen."
Endlich fand denn die Zusammenkunft der Kaiser inErfurt Statt, und es wurde eine Konvention wegen derRäumung Preußens, obgleich unter sehr harten Bedin-gungen abgeschlossen.