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scheldung würde daher schwer gewesen seyn. Endlichwurde gesagt, —und dieses war wohl das Entscheidende,—was können die Mediatisirtcn gewinnen, wenn sie wiederunmittelbar werden? An Einkünften gewinnen sie nichts,denn das, was das Land tragt, müssen sie auch wiederaufs Land verwenden, besonders da die Policcy, der We-gebau, die Verwaltung und die Kricgscinrichtung so großeSummen fordern, die für ein kleines Land wirklich schweraufzubringen sind, da es keine große Städte hat, dieüberall die größten Steuerpflichtigen sind, und da es keinindirektes Abgabcnsystem einführen kann, das nur irgendetwas eintragt, eben seiner vielen Gränzcn wegen. —Was beziehen die regierenden Hauser in Bayern, in Wür-tembcrg, in Baden von ihrem Lande? Im Grunde garnichts. Denn ihre Hofhaltung bestreiten sie von ihrenDomänen, und was die eigentlichen Staatseinkünfte be-trifft, die werden auch wieder alle zu Staatsausgabenverwendet, für die Schuldentilgung, die Verwaltung unddie Kriegseinrichtung, so daß der Fürst selber vom Landenichts hat, und gewissermaßen nur der Administrator deröffentlichen Einkünfte ist.
Es wurde deswegen auf dem Wiener Kongresse.be-schlossen, daß die Landermasscn, die einmal beisammenwaren, auch beisammen bleiben und nicht wieder inkleine Territorien zerstückelt werden sollten. Dieses warunstreitig für die einzelnen Landcsthcilc, so wie für dasGanze, am wünschcnswerthestcn. — Zugleich wurde fest-gesetzt, daß diese Familien ihre Domainen, nach wie vor,behalten, auch immer mit zum hohen Adel von Deutsch-land, gleich als wären sie unmittelbar geblieben, gerech-net werden, daß sie die niedere Gerichtsbarkeit, die Po-liccy und die Aufsicht über's Kirchen- und Schulwesenin ihren ehemaligen Landestheilen (in welchen also der