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Friedrich Wilhelm der Dritte
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narchen an der Spitze ihrer Leibwachen und unter demZubel des Volks in Paris ein.

Erst den 27. hatte Bonaparte den Abmarsch der ver-bündeten Heere nach Paris erfahren. Tag und Nachtsetzte er seinen Rückmarsch über Troyes fort, um Pariszu erreichen. Hinter Troyes warf er sich in eine Pvst-chaise, und eilte seinen Truppen vorauf. In der Nachtvom 30. auf den 3t. langte er hei Paris an. Ein Ver-trauter, den er vorausgeschickt hatte, brachte ihm die Nach--richt, daß Paris sich ergeben habe. Er hielt, als erdie Nachricht hörte, beide Hände vors Gesicht,sagte fünf Minuten lang kein Wort, und ließdann umlenken nach Fontainebleau.

In Fontainebleau versammelte sich sein Heer, derMarschall Marmont (Herzog von Ragusa) dem er harteVorwürfe machte, daß er Paris übergeben habe, verließihn mit seinem Heerhaufen und zog nach Versailles.Durch Talleyrands Einfluß erklärte der Senat seine Ab-setzung. Er hatte noch 30,000 Mann. Noch einmalwollte er sein Glück versuchen, er war schon zu Pferdegestiegen, da verweigerten ihm seine Marschälle den Dienst,und machten ihn mit seiner Entthronung bekannt.

Ohne nun weiter mit dem Schicksale zu ringen, un-terwarf er sich dem Beschlüsse desselben, dankte ab, undging nach Elba.

Er hatte immer eine dunkle Ahnung von dem Fatumgehabt, und in finsterer Weise an sein Glück und an sei-nen Stern geglaubt.

Als der Mann, der die Völker und die Fürsten solange zertreten und. geängstigt hatte, nach jenem Eilandegesendet wurde, so bestieg die alte Dynastie der Capetingerwieder den Thron ihrer Vater.