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Nachtrag (1844)
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reit zu halten, und das zur Belagerung jener ersten Fe-stung nöthige Geschütz alsdann zur Zeit aus Magde-burg zu ziehen; zur Beschießung der zweiten aber ausStettin und Cüstrin zu nehmen, wobei er ihm zu-gleich an's Herz legt:eis no ooulior son Loorot a per-

80NU0."^)

Napoleon hatte bereits am 6. Januar desselbenJahres ein Schreiben aus Paris datirt, an jenen Ge-neral erlassen, in welchem er ihm anbefiehlt, einen Belage-rungstrain zur Bcrennuiig und Beschießung vou Grau-denz bereit zu halten, im Falle er mit Preußen zerfallensollte. Er müsse aber diesen Befehl geheim halten, in-dem weder der Major-General der Armee noch der Kriegs-minister selbst Kunde hiervon erhalten dürften; und schließtalsdann seine Epistel mit folgenden Worten: ,,^o vormrooommunclo czuo ootto lettre no soit lue clo czui ^uooo soit, et c^uo Io8 nom8 clo Lpanclau, clo LoikorZ et60 ßlrsurlon^ no 8ortont pa8 eis vv8 inanm, our r>un8oo momonl, so 8ui8 klon uvoo la ?rU380."

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So ließ er unter andern denjenigen Eigenthümernvon Buden, die bei dem Brande der Pctrikirche bedeu-tende Verluste erlitten hatten, 3000 Thalcr aus seinerChatouille anweisen, und bei seiner Rückkehr aus Preu-ßen den Armen der Residenz Verlin ein Geschenk von

Siehe: Ooi'rospondnilov ilibdiw cle I'I^mzioreni'avvo lo vo»iin»iiil»nt en eliot do 1'ai lilloiio de I-i ^rauduxeud»nt Ics eain^-i^iios 18UV vu 1810

et 18!1 eil ol 1812 cu Rnsslo. 1'ai ^dricu

1'asv»!, tturis 1813