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Nachtrag (1844)
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2) Solche, deren Betragen zweifelhaft geblieben,zur Rechenschaft ziehen*)."

3) Könnte es wohl gerathen fein, bei Wicderher-stellung der Armee, dieses Heer von invaliden Genera-len, Stabs- und andern Offizieren, die thcils physisch,theils moralisch oder an beiden zugleich invalide sind, wieder nach ihrem ehemaligen Rang und ihren Wurden einzusetzen ?"

4) Und wenn dieses nicht ist, da eine Abänderunghierin zuverlässig nothwendig ist, wie wäre künftig dasAvancement in der Armee einzurichten, um nicht in denalten Fehler zu verfallen?"

,,S) Würde mit dem Eintritte der Unadeligen nichteine Abänderung zu treffen sein, und solche mehr zuge-lassen werden müssen?"

6) Es würde ein richtigeres, auf neuere Erfahrun-gen gegründetes Vcrhältniß unter den verschiedenen Trup-penarten festzusetzen sein, d. h. an Linien-Infanterie, anleichter Infanterie, an Artillerie, Cavallerie zc."

Daß wir zu wenig wirkliche leichte Infanterie ha-ben, ist wohl keinem Zweifel nnterworfen. Wie aberwäre diese zu schaffen?"

Man könnte, was mir sehr thunlich und zweckmä-ßig scheint, noch zu jedem Rcgimente Infanterie ein Ba-taillon von gleicher Starke wie die übrigen als leichtesBataillon hinzufügen, welches einerlei Uniform trügeund nur durch Kleinigkeiten zu unterscheiden wäre. DerVortheil hierbei ist der, daß man die zum leichten Dienstqualifizirten Offiziere aus dem Regiments hierzu wählen,

') Der König hatte seinen Bruder, den Prinzen Heinrich K.H., an die Spitze der Untersuchungs-Commission gesetzt.