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„2) Solche, deren Betragen zweifelhaft geblieben,„zur Rechenschaft ziehen*)."
„3) Könnte es wohl gerathen fein, bei Wicderher-„stellung der Armee, dieses Heer von invaliden Genera-„len, Stabs- und andern Offizieren, die thcils physisch,„theils moralisch oder an beiden zugleich invalide sind, wieder„ nach ihrem ehemaligen Rang und ihren Wurden einzusetzen ?"
„4) Und wenn dieses nicht ist, da eine Abänderung„hierin zuverlässig nothwendig ist, wie wäre künftig das„Avancement in der Armee einzurichten, um nicht in den„alten Fehler zu verfallen?"
,,S) Würde mit dem Eintritte der Unadeligen nicht„eine Abänderung zu treffen sein, und solche mehr zuge-lassen werden müssen?"
„6) Es würde ein richtigeres, auf neuere Erfahrun-gen gegründetes Vcrhältniß unter den verschiedenen Trup-„penarten festzusetzen sein, d. h. an Linien-Infanterie, an„leichter Infanterie, an Artillerie, Cavallerie zc."
„Daß wir zu wenig wirkliche leichte Infanterie ha-„ben, ist wohl keinem Zweifel nnterworfen. Wie aber„wäre diese zu schaffen?"
„Man könnte, was mir sehr thunlich und zweckmä-ßig scheint, noch zu jedem Rcgimente Infanterie ein Ba-taillon von gleicher Starke wie die übrigen als leichtes„Bataillon hinzufügen, welches einerlei Uniform trüge„und nur durch Kleinigkeiten zu unterscheiden wäre. Der„Vortheil hierbei ist der, daß man die zum leichten Dienst„qualifizirten Offiziere aus dem Regiments hierzu wählen,
') Der König hatte seinen Bruder, den Prinzen Heinrich K.H., an die Spitze der Untersuchungs-Commission gesetzt.