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III, Auf der Universität
Die Lage des Dichters war sehr Übel. Die Schläge desSchicksals prasselten reichlich aus ihn nieder: Ausweisung aus derUniversität, Entlassung aus der akademischen Verbindung, Ver-lobung der Geliebten, Verarmung der Eltern, Mißerfolge anspoetischem Gebiet, dazu die Zweifel an seinem Genius und dieSelbstvorwürfe wegen des vernachlässigten, ja im dritten Semesternoch kaum begonnenen Studiums, das ihm unter diesen Umständenmehr denn je als eine harte, aber unvermeidbare Notwendigkeitvor Augen stand. Mochte er sich von Göttingen mit den lustigenVersen verabschieden:
Und weit fort von feinen Liebenmuß der Mensch sich weiterschicben,
eine bittere Empfindung blieb, das nagende Gefühl, daß er einAusgestoßener sei und weder zu den Glücklichen noch den Be-sitzenden gehöre.