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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
472
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472 Wir

Geschützftandcs und durchbohrte sie, die 8" starken Seitenstrem-pcl wurden in den Stand hineingeworfen, und die Schartenwurden von der zweiten Kugel allezeit geroffen, wie nachstehendeUcbcrsicht zeigt:

Treffende Kugeln.

Fehlschüsse.

Zahl d. Schüsse.

Richtung

desGeschützes.

Des Geschütz.

In d.Scharte.

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In den Kastend. Battcr. üb.

oder unterdie Scharte.

Rechts oderLinks in dieBrustwehr.

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Das unter dem Stande stehende Geschütz war viermal aufdem Rohre getroffen, das Bruststück beider Lafettenwande biszu dem Zapfenlager hinweggeschossen, die Pfannen und ihreDeckel zerbrochen und beide Rader zertrümmert, folglich dasGeschütz so gut als unbrauchbar anzusehen. Am Rande wardie Bekleidung der Scharte völlig hernntcrgeschossen und dieErde nachgcrollt, so daß die Scharte völlig geöffnet erschien unddas Geschütz nicht mehr deckte, dennoch konnte noch daraus ge-feuert werden und es waren nicht weniger als 21 treffendeSchüsse ndlhig, um die Scharte ganzlich einzustürzen. 100treffende Schuß scheinen demnach hinreichend, eine bedeckteScharte völlig zu demontircn. Eine gleiche Anzahl zwölf-pfündige Kugeln ans 2 Kanonen auf 800 Schritt gegen einehölzerne Kaponiere in bedecktem Wege abgeschossen, haben die-selbe ganzlich zerstört.

Zu Vergleichung der langen und kurzen Merundzwanzig-pfünder, letztere 12 — 14 Kaliber lang, das Rohr 2478 Pf.,die Lafette 1780 Pf. schwer, jener mit 8 Pf., dieser mit 4 Pf.,zu den Grenadcn aber mit 2'/- Pfund gelade», wurden auf derMombacher Haide bei Mainz Versuche angestellt, zu denen auchnoch eine siebenpfündige französische Haubitze angewendet ward.Das Resultat war: .