Schl Schm
S ch l a ch t sch tv er t sKpee, Kvuiuoe, Lzp«äon) hatteeine 4 Fuß lange zweischneidige Klinge, und ward mit zwei Hän-den geführt. Ein anderes, etwas leichteres Schlachtschwcrt führ-ten die Ritter am Sattel ihres Strcitrosses.
Schlagröhr che ll zur gewöhnlichen Zündung mit derLunte oder dem Zündlichte sind schon oben im II. Theile; 2. S.138., die mit Knallpnlver gefüllten aber, zur Perkussions-zündung, nnrer diesem Art. beschrieben worden, w. ». i.
Schlich heißt auf den Schmelzhüttcn das von der Gang-art gesonderte, klar gepochte Erz.
Schmelzbarkeit der Metalle, ist diejenige Eigenschaftderselben, vermittelst der sie ans dem festen in einen flüssige» Zu-stand übergehen. Sic unterscheiden sich nach Thenard in Hin-sicht der Temperatur, welche erfordert wird sie zu schmelzen,1) nach der hnndertthciligen Skala, und 2) nach WedgwoodsPyrometer.
Schmirgel, ein granschwarzcS, ins Blaue fallendes Fos-sil, das eine Unterart des rhomboödrischen Corunds und so hartist, daß er Glas ritzt. Seine specisi'sche Schwere ist 4,0; seineVestandtheile sind 80 Alannerde, 3 Kieselerde, 4 Eisen und 7Verlust. Klar zerstoßen und geschlämmt, wird er zum Polirender Metalle angewendet.
Schneideeisen flUiere;), ein zwischen festen Docken ste-hendes Stahlblech, um die Schraubengewinde einzuschneiden,zu welchem Ende der Kopf der Schraube mit einer Eisenstange ge-faßt wird, die in der Mitte einige viereckige Löcher dazu hat.