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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
385
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Mör 585

gen weder an diese noch an die Deckbalken des Standes treffenkann. Lage nun z. B. das Japfencentrum 4, des Mörsers aufseiner Lafette 1'/, Fuß über dein Erdboden, und wäre die Hohe desWallganges, oder einer anderen vorliegenden Deckung ^ 12'so bekommt man für die Höhe der untern Richtungslinie desMörsers bei 20° Elevation 12' — 1'//, den zu mehrerer Si-cherheit noch 2' hinzugesetzt werden müssen, so daß IZm — 12/,Fuß wird. Folglich ist

Dm: 4D:: 8iu. 20°- 20°daher auch 8in. Vot: LotsnA 20°:: Dm: ;oder DoZ: 12,5' — ^l.0969100.

I,oA. (lomnA 20° — 10.4389341.

I,os:Hscl. — 10.0000000.

1.5358441,

wovon die Zahl 34, 3' die Entfernung derSeelenachse des Morsers 4.von der Deckung L(l geben, um ungehindert über sie hinweg wer-fen zu können. Wenn jedoch der Mdrserstand nicht hinter demHauptwalle, sondern hinter irgend einem Außenwerke liegt, dessenWallgang nur etwa 16 bis 24' breit ist, würde man — wegen derBrustwehre dieses Werkes — zu dem eben erwähnten Zweck LN —15 bis 18 anstatt 12'// setzen, um die angemessene Hohe für die,über das Werk hinweg geworfene Bombe zu bekommen. Nachdemauf diese Weise der Punkt -L oder <3 auf 34, 3 oder 49,4' bestimmtworden, kommt 7 Fuß vor denselben die vordere Schwelle des Mor-serstandes zu liegen, mit einem 4' breiten, 6' tiefen Graben, alsBombenfang vor demselben. Die verschaalten Seitenwände desStandes werden durch angeschüttete Erde gegen die umher fliegen-den Bombenstücke geschützt, die Hintere Seite aber mit angelegtenHolzstücken verblendet. Fehlte es an letzteren, kann der Geschütz-stand auch, nachdem der Mörser hineingebracht worden, hinten wiean den Seiten mit Erde verschüttet, und für die ein- und aus-gehende Bedienungsmannschaft ein Vretstück über den Bomben-fang gelegt, ein gleiches aber in Bereitschaft gehalten werden,wenn das erstere durch eine darauf fallende Bombe zerschmet-tert wird. Die Pulverkammern für den Mörser liegen ohnehinam zweckmäßigsten in der hintern Böschung des Wallganges;der Einwurf: „daß durch das Verschließen der Hinteren Seitedes Mdrserstandes die Bedienung aufgehalten wird, findet da-her hier nicht statt, weil beides, Ladungen und Bomben aufdem kürzesten Wege vorn, über den Graben herein getragenwerden.

Bei der Anlage des bedeckten Standes muß der Punktgenau bezeichnet werden, wohin den geführten Rechnungen zu-folge die vordere Fläche der Mörserlafette zu stehen kommensoll, und die — der Länge des Mdrserblockes von der Stirnbis an das Zapfencentrum gibt. Unter den hier angenommenenHoher, Geschüy-Wörterbuch. Supplementband. 25 —