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warts, und zerstört folglich die Bettung nicht durch die erstenzwei oder drei Würfe, wie es vorher geschah. Der aus dreiSchwellen bestehende Rahmen hat unter seinem hintern Riegelzwei eingelassene Räder von Gnßeiseu, vermittelst deren sich je-ner ans einer, mit eisernen Schienen belegten, Bahn in einemVogen hin und her schieben läßt. Auf ihm steht der ans 4Hölzern zusammen gedöbelte und gebolzte Block, in welchem derangegossene Fuß eingelassen ist, und dnrch einen Falz pH in denbeiden äußersten Hölzern festgehalten wird. Von den beideneisernen Bändern hält das Hintere bloß die Pfosten des Blockeszusammen, die vordere aber umfaßt zugleich den Mittlern Lauf-balken des Rähmens, damit der Block bei dem Abfeuern zwaranf diesem zurückgehen, sich jedoch nicht von ihm trennen kann.Ein Loch in dem hintern Riegel des Rahmens dient: ihm ver-mittelst einer hinein geschobenen eisernen Handspeiche die erfor-derliche Seitenrichtung zn geben. Finden sich in einer FestungMörserkasemattcn, und will man die Mörser in dieselben stellen,würde sich ein ähnlicher Nähmen — jedoch ohne die hier ganzentbehrliche Seitenrichtung — nnbezweifclt nützlich erweisen, umauf dem steinernen Fußboden die hölzerne Blocklafette zu scho-nen, und um den zurückgelaufenen Morser hinten mir Sicherheit-zu laden, weil er nach dem Vorbringen unter die, für den Aus-gang der Bombe bestimmte Oeffnung gegen feindliche Bom-ben nicht in ehr geschützt ist, wenn sie nnrer demselbenWinkel geworfen werden.
Eine gewissermaßen ahnliche Einrichtung hat der GeneralChasseloap angegeben, um einer Wandlafette von Gußeiseneinen freien Rücklauf zu geben und den Mörser wieder laden zukönnen, ehe er zum Wurf vorgebracht wird. (Lsssi sur gnettHÜLS psnties <Zs l'.4r'ttl!enik, p. 36.) Die Lafette hängt ver-mittelst eines Drchnagels mit einer Art von Bettung oder Un-tergestell zusammen, unter den: 2 hölzerne Walzen zum Rücklaufanf den beiden Lanfschwellen angebracht sind. Ein Tau, das miteinem Ende an der vordersten Walze fest ist, und sich beim Rück-lauf um dieselbe aufwindet, führt rückwärts nach einer kleinenRolle unter dem Untergestelle, von da ar/fwärts über eine zweiteNolle, und endiget sich an einer Kette, deren Haken in dem Henkeldes Mörsers eingchangcn ist, so daß dieser durch das Aufwinden desMörsers zur Ladung ausgebrochen ist. Nach geschehener Ladungwird die Lafette dnrch eine, auf dem Riegel der Lanfschwclle be-findliche Druckschraube wieder vorwärts geschoben, das Tau win-det sich von der vordem Walze ab, und der Mörser legt sichwieder anf den Richtkeil, der vermittelst einer, bis hinterden Morser reichenden horizontalen Richtschranbe bewegt wird.Es sind auf diese Weise 2 oder 3 Mann zu Bedienung desschwersten Mörsers völlig hinreichend, da sie Nichts als die La-