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Mineralien ist der allgemeine Name derjenigen Nlior-ganischen Natnrkdrper, welche durch den Bergbau aus dem In-nern der Erde gciwmmeu werden. Von ihnen unterscheiden sichdie Fossilien, als eine besondere Gattung, die mit metalli-schen oder erdigen Substanzen vermischt ist. Werner brachtediese Körper zuerst in ein geordnetes System, das man lange bei-behalten hat, und noch jetzt nicht ohne Verehrer ist. Ihm folgteHau» in Frankreich und Lenz in Deutschland, die sein Systemverbesserten— wenigstens veränderten;— endlich suchte Mohsin Freiberg die ganze Mineralogie auf eine festere Ordnung zubegründen. Er rheilt die Mineralien in 3 Klassen, deren erste4 Ordnungen enthalt, und als bezeichnende Eigenschaften eineeigenthümliche Schwere unter 3,8, keinen bituminösen Geruch,und einen bestimmten Geschmack hat. Au ihr gehören:
Ordnungen, ft. Gase.
2. Wasser.
5. Säuren.
E ig enschafte n.
Geschlechter.
4. Salze.
?pez. Schweren,nunt bis 0,uvi4;i t) Wasserstoff
crpanstbel; nicht sauer. l
Spez. Schwere r,u; tropfbar flüs-sig; gcruch- und geschmacklos-Spez. Schwere 0,ouiz — z,7.Sauer.
Spez. Schwere !,? bis 2 ,S.Fest; nickt saner.
2) Atmosphärische LuftAtmosphär. Wasser
t) Kohlensäure2) Salzsäure
Z) Schwefelsäure
4) Borarsäures) Arscntksäure
1) Natron
2) Glaubersalz
5) Nitrum4) Steinsalzs) Ammoniaksalzu) Vitriolsalz; wohin
das schwefelst Eisen,d. schwefcls- Zink, u.d. schwefelst Kupfergehören
7) Bittersalz
8) Alannsalz!l) Vorarsalz
t») Brothinsalz oderScbwersalz^^
Die zweite Klasse zeichnet sich durch ein eigeuthümlichesGewicht über 1,8 aus, und ist geschmacklos; sie hat
Orbnungen.
E iq e n sch af rc n.
t. Haloide.
Spez. Schwere 2,2 bis Z,z; nichtmetallisch; ungefärbter Strich;Harte 1 ,5 - z,u. Die Krystallisa-tion ist:ppramidal oder prismatisch;tessularisch (sechsseitig).
Hoyer, Geschütz-Wörterbuch- Snpplementbanö,
I Geschlechter.
t) Gvpshalvid2) Krvvnhalold5) Alaunhalvld
4) Flußhalvid
5) Kalkhaloid
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