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mehr geneigt sind Sauren darzustellen, als Salzbasen hervor-zubringen.
Dieses gibt auch Anleitung, jede Merallmischung zu lösen,und in ihre Besiandtheile zu zerlegen, wie oben im 2ten Thl. Art.Legirung S. 160. gezeigt worden ist.
Metallstärke der Kanonen ist in der neuern Zeit alseine Folge der allgemeinen Erleichterung der Geschütze ebenfallsverringert worden. Sie war ehemals allgemein am Stoß 1 Ka-liber lind an der Mündung — die Kopffriesen ungerechnet —Kaliber, ward aber bei dem Feldgeschütz bis auf 7s, ja selbstauf 2/, Kaliber verkleinert; weil für
7, Kugel schwere Ladung Durchmesser der Kugel
7- - - - 7° - - -
7. - - - 7«
eine angemestene Metallstärke am Stoß zu geben scheint.
Gegenwartig sind die Metallstarken der Feldgeschütze in 7>°°des Kalibers:
Zu Karls XII Zeiten führten die Schweden erleichterte ei-serne Kanonen, die am Zündloche 7s Kaliber, an der Mündungaber 7- Kaliber Metallstarke hatten; ihre Lange, Ladung undSchwere war dabei
der Achtzehnpfdr.: 14 Kal. laug, 1961 Pf. schwer, 3'/, Pf. Lad.
— Zwblfpfünder: 15 — — 1460 — — 17- — —
— Sechspfündcr: 16 — — 747 — — 1/^ —
— Dreipfünder: 16 — — 351 — — 7- —
Sie waren folglich nicht schwerer, als gegenwartig die ammeisten erleichterten Metallkanonen, scheinen aber bloß zu Kar-tatschen bestimmt gewesen zu seyn, weil sie — mir Ausnahmeder dreipfündigen Regimentskanonen — Schrotstücke hießen.
Meteoreisen, heißt das allezeit mit Chrom, sehroft auch mit Nickel und mit Schwefel verbundene Eisen, wel-ches man bei analytischer Untersuchung der vom Himmel gefal-
j Am Stoß, j Am Kopf.
Bei der dänische» Artillerie
der leichte upfdr.
— — französische» Artillerie
neuer ispfdr. u. Kpfdr.
— — niederländischen Artillerie
— — russischen Artillerie
leichter i2pfdr.
«ipfdr.
— — preußischen Artillerie I2pfdr.
upfdr.
— — sächsischen Artillerie I2pfdr.
üpfdr.
— — ösrcrreich. Artillerie
1,000 0,566
0,750 0,280
0,78? 0,550
0,715 0,501
0,815 0,515
0,781 0,575
0,601 0,512
0,687 0,561
0,801 0,162
0,777 0,172
0,752 0,505-
0,727 0,505
0,717 0,293