Met
gan, 14) Tellur, 15) Chrom, 16) Titan, 17) Cererüim, 18)Cadmium.
Durch den Grad ihrer Uuveränderlichkeit, durch die gewöhn-lichen Reagentien, ihrer Zähigkeit und ihres Glanzes druckensich die vornehmsten chemischen Eigenschaften der Metalle in Be-ziehung auf den Sauerstoff, die Chlorine und die Jodinc aus, undUre setzt ihren metallischen Rang im umgekehrten Verhältnisseihrer Verwandtschaft zu jenen Anflösnngsmittcln. Obgleich un-ter ihnen die Chlorinc die größte Verwandtschaft zu den Metal-len äußert, wirkt doch der Sauerstoff weit allgemeiner auf sie,und verändert in der Natur, wie durch künstliche Einwirkungbeständig ihre Gestalt. Von den in nachstehender Tafel auf-geführten Metallen sind 1—12 streckbar, und 30 — 32-eben-falls, jedoch nur im erstarrten Zustande; 1 — 16 bilden Oryde,welche nentralisirende, salzfähige Grundlagen sind; 17 — 23aber werden durch Verbindung mit Sauerstoff gesäuert, die übri-gen Oryde bis 30 sind nur noch wenig bekannt, 30 — 42 machenmit Sauerstoff die alkalischen und erdigen Basen.
-»D
G
Fällungsmittel..
Die Farbe der Niederschläge,durch
Eisenblau-sauresKali.
Galläpfel-aufguß.
Wasser-stoff-Schwefel.
r Platina
2 Gold
z Silber
4 Palladium
5 Quecksilber0 Kupfer
7 Eisen
8 Ain»
9 Biel40 Nickel
11 Cadmium
12 Zink
12 Wismut!»
14 Antimonium
15 Mangan
21,47
19,20
I»,4ö11,8
12,08,97,7
7,29
11,258,48,60,99,88
0,708,0
SalzsaurcS Am-moniumSchwefelsaur.
EisenSalpeters.QuecksilberKochsalz
Blaus.Quecksilb.
s Kochsalz? HitzeEisen
BernstelnsauresNatron
atzend. Sublim.
schwefelst Natr.
— Kali?Zink;
Köhlens. Mal.Wasser
s Wasser;s Zink;
Weinsteinsaur.Kali
0
gelbl.weiß
weiß
dunkel-
orange
weißgelb
rothbraunblau oderbläul.weiß
weiß
weißweißweißweißweiß
i.verdünn-ter Auflö-sung, weiß
weiß
grun
gelbbraun
orange
braun
Perorpd,
schwarz
weiß
wetßgrau
gelbweiß
gelb
schwarzschwarzbr.
braunschw.schwarz
Protorvd,
schwarz
Perorvd,
gelb
schwarz
schwarz
orange
weiß
schwarzbr.orange
weiß