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Eskadronen, um sie zu decken, und in der genommenen Auf-stellung zu maskiren, bis der Feind im hitzige» Verfolgender retirirenden Kavallerie nahe genug kommt, um mit einerKartatschen-Lage empfangen und vom weitern Nachsetzen abge-schreckt zu werden. Zu Anfang eines Treffens endlich ist esunter jeder Bedingung vortheilhaft, dem Feinde die Vertheilungund Aufstellung des Geschützes möglichst zu verbergen, und deß-halb den größten Theil desselben als Reserve hinter den Truppenverdeckt aufzustellen, bis der eigentliche Zeitpunkt eintritt, wo esmit entscheidender Wirkung in das Gefecht selbst eingreifen kann.Eine andere Art des Maskirens der Geschütze kommt nurbei Rückzügen vor; w. n. i.
Massicot, f. Blei.
Mastix, das blaßgelbe, körnerige Harz des kleineu Ter-penthinbaumes und des Iwmwous, das; durch in den Baum ge-machten Einschnitte heraus fließt, erhärtet nur wenig Geruch undeinen bitten, Geschmack hat.
Matrizen, sind in den Gewehrfabriken die stählernenPunzen, womit die einzelnen Theile des Fliutenschloffes :c. inden Gesenken geschmiedet oder gepreßt werden.
Maulthiere werden nur in Italien zur Bespannung derArtillerie und der Equipagen angewendet und würden überall in Ge-birgsgegenden von Nutzen seyn, wenn sie nicht in Deutschlandso hoch zu stehen kamen.
Metalle haben durch die neusten Fortschritte der Che-mie eine Vermehrung ihrer Zahl und eine Veränderung ihrerKlassifikation erhalten; man unterscheidet sie jetzt in eigent-liche Metalle und Metalloide. Jene unterscheiden sichdurch einen stärkeren Glanz, durch ihre Uudurchsichtigkeit, durchBrennbarkeit und daß sie Wärme und Elektricität leiten, end-lich daß sie ein größeres eigcnthümliches Gewicht und eine grö-ßere Beständigkeit habe» als die Metalloide, die entwederalkalische oder erdige sind, je nachdem sie durch die Oryda-tion in Alkalien oder Erden verwandelt werden. Zu denersteren werden gerechnet: 1) Ammonium, 2) Barium, 3) Cal-cium, 4) Kalium, 5) Lithium, 6) Magnesium, 7) Natrium,
8) Strvntiau; die erdigen sind: 1) Alumium, 2) Glycium,
3) Silicium, 4) Uttrium, 5) Zirkonium. Von den eigent-lichen Metallen sind für sich reducirbar: 1) Platina,2) Gold, 3) Silber, 4) Palladium, ü) Osmium, 6) Iridium,7) Rhodium, 8) Nickel, 9) Quecksilber; eines zweiten Körpersaber bedürfen zu ihrer Reduktion: 1) Eisen, 2) Kupfer, 3) Blei,
4) Zinn, 5) Autimonium, 6) Zink, 7) Scheelium, 8) Wismuth,
9) Uran, 10) Molybdän, 11) Arsenik, 12) Kobalt, 13) Man-