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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
335
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Benennung der Haubitzen.

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Oesterreichische

PreußischeSächsische

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Mit Recht bedienen sich die deutschen Armeen verschiede-ner Ladungen zu ihren Haubitzen, deren schwächste, bei denOestcrreichern 7« Pf-, bei den Preußen und Sachsen 'st —Pf., um die Grcnaden ans kurze Entfernungen zu werfen, daßsie liegen bleiben.

Lc^nge der Kanonen hat man zwar theoretisch ausder Anfangs-Geschwindigkeit der Kugel, oder der verhältniß-mäßigen Starke der Pnlverladung zu bestimmen gesucht; wennman jedoch erwagt: daß jeder Schuß, der die mensch-liche Gesichtsweitc ubersteigt, zwecklos ist, weil er-stens schon keine genaue Richtung stattfinden kann, und weil —auch diese als möglich vorausgesetzt — mit den Entfernungendie Differenzen der Schußweite wachsen, und selbst die besteRichtung unnütz machen, wird man unter allen Umstanden 1800bis 2000 Schritt als das Marimnm der Schußweite ansehenkdnücn, Dieß vorausgesetzt, dürfte es am zweckmäßigsten seyn,den FeldkanoiieU diejenige Lange und Metallstarke zugeben,bei der man auf 800 Schritt cillt!: bdiüghe unfehl-baren Schuß, und auf 1200 Schritt noch ziemlicheGewißheit des Treffens hat. Borkenstein verlangteine solche Lange, „daß ihre Vergrößerung der Schußwelte„keinen bedeutenden Zuwachs verschafft; mit einer Ladung, welche„der Lange des Rohres, wenn nicht vollkommen adaguat, doch„eine Schußweite gibt, die nicht sehr steigt, obgleich man die„Ladung noch um eine gewisse Quantität steigert. Die auf diese„Art erhaltene Länge und Ladung werden die Metallstarkc und