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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
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334
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5lad

Benennungen der Geschütze.

Külitz. ^ LängePfund. Iin Knl.

Schwere i Gew.

des ! derRohres. ^Kngcl.

Pulver-ladung.Pfund.

Französische Kanonen vomJahre ix.

I SchwereRussische z Mittlere( Leichte

Ocsterreichischcs Belagerungs-geschütz

Dänische < leichte

Preußische

Sächsische

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Zu dem Kartätschenschnß wird bei der französischen Artil-lerie die Ladung um ihres Gewichtes starker genommen; beider englischen Artillerie hingegen verursacht daschcrmehrte Ge-wicht der zwblfpfundigen Kartatsche, daß die Laming J"/-o Pf.zu schwach erscheint. Geht man jedoch ans die Wirkung, sowird diese in der Nahe unstreitig größer sepn, als bei einerstarkern Ladung; wenigstens beweisen dieses die Erfahrungen mitder Schrotflinte. Andere sind noch nicht genugsam bekannt!

In Hinsicht der Ladungen der Feldhanbitzcn macht Bor-keustcin (Versuch eines Lehrgebäudes der Artille-rie 4. 1822; I, 121) die Bemerkung: „daß sie beinahe allge-mein des Gewichtes der Hanbitze betrage." Offenbarscheinen jedoch in dieser Hinsicht die großem Hanbitzen in Vcr-haltniß ihrer Schwere zu geringe Ladungen zu bekommen, weilsie im entgegengesetzten Falle einer großem Wirkung fähig wä-ren. Die gegenwärtig üblichen Ladungen sind: