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5lad
Benennungen der Geschütze.
Külitz. ^ LängePfund. Iin Knl.
Schwere i Gew.
des ! derRohres. ^Kngcl.
Pulver-ladung.Pfund.
Französische Kanonen vomJahre ix.
I SchwereRussische z Mittlere( Leichte
Ocsterreichischcs Belagerungs-geschütz
Dänische < leichte
Preußische
Sächsische
2a
17
2850
21'/.
-8
12
25
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12'/.
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12
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2518
75701550
8°'Z'/-
0
18
772
2
Zu dem Kartätschenschnß wird bei der französischen Artil-lerie die Ladung um ihres Gewichtes starker genommen; beider englischen Artillerie hingegen verursacht daschcrmehrte Ge-wicht der zwblfpfundigen Kartatsche, daß die Laming J"/-o Pf.zu schwach erscheint. Geht man jedoch ans die Wirkung, sowird diese in der Nahe unstreitig größer sepn, als bei einerstarkern Ladung; wenigstens beweisen dieses die Erfahrungen mitder Schrotflinte. Andere sind noch nicht genugsam bekannt!
In Hinsicht der Ladungen der Feldhanbitzcn macht Bor-keustcin (Versuch eines Lehrgebäudes der Artille-rie 4. 1822; I, 121) die Bemerkung: „daß sie beinahe allge-mein des Gewichtes der Hanbitze betrage." Offenbarscheinen jedoch in dieser Hinsicht die großem Hanbitzen in Vcr-haltniß ihrer Schwere zu geringe Ladungen zu bekommen, weilsie im entgegengesetzten Falle einer großem Wirkung fähig wä-ren. Die gegenwärtig üblichen Ladungen sind: