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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
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Gew

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Handlungen Jovin und Sohn und Dubouchet Feuergewehre(die Flinte zu 34 Fr.) auf Bestellung lieferten. Dann aber kamenKommissäre von der Regierung und kauften Gewehre für dieDepartements. Unordnung, Betrügerei und Verwirrung nah-men überhand, bis 1801 durch strenge Vorschriften und genaueAufsicht wieder ein regelmäßiger Gang in das Geschäft kam. DieBestellungen betrugen ehemals 20000 Feuergewehre jährlich; dieFabrik konnte höchstens das Doppelte liefern; seit 1803 aber wur-den jährlich bis 230000 Gewehre fertig. Der Vorrath betrug imJahre 1771 558000 Gewehre; 700000 im Jahr 1780 und 5 bisK00000 im Jahre 1811, die Ausrüstung der Armee und diefremden Gewehre ungerechnet. Dagegen sind allein auf dem rus-sischen Feldzuge gegen 400000 Gewehre verloren gegangen.

Die Verrichtungen der einzelnen Arbeiter in den Gewehrfabri-ken sind dergestalt vertheilt, daß jeder immer nur ein und das-selbe Stück verfertigt. Zu einem Flintenschlosse sind gewohnlich11 Arbeiter nothig; in St. Etienne aber geht es durch die Händevon 47, ehe es der Schloßmacher zusammensetzt. Um 1200Flinten monatlich zu liefern, rechnet man in den französischenFabriken:

Arb eiter.

Ein Arbeiterund ein Ge-selle lieferntäglich in inArbeitsstun-den.

Zu einem Stück wird verbraucht:

Eisen:Pfd. Unz. Gr.

Stahl:Unz. Gr.

Kohlen:Pfd. Unz.

1 ObermeisterZu dem Rvhre:1 Hammerschmied1 Geselle

1 Junge

2 Schicnenschmicde20 Rohrscluniede

20 Gesellen8 Bohrer (12jährige

Knaben)

0 Polircr (15jährige

Knaben)t Abrichter

1 Reparircrz Schleifert Schmied1 Geselle

7 Rohrverschraubcr5 Feiler

Zu den Schlössern^7 Schloßmacherso Gesellen

Z0 doppelteParcellen undZ0 Nohrschie-nen

i Nöhre

8 Möhre

10 Röhre18 Läufe; je-der wird vier-mal unter-sucht50 Läufeso Läufe^50 Scdwanz-) schrauben8 Röhre12 —

8 vollständige

Schlösser

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