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Fest Feu
^ Belagerung.
Stückkugcln.
Hanb.
Bomben.
sipfr.
i-pfr.
6pf. II.
5 p fr-
Gran.
50- n.6vpfr.
25pfk.
Seä^ o?.
Candia.
Ii.
t667.
28768
16741
17250
—
15692
—
58991
Wien.
11.
1685.
41758
—
—
—
6657
80502
Schweidnitz.
t
1762.
18568
47512
19712
4157
12246
2407
l 5470
11146
Festungsbatterien, bedeckte; s. Geschütz stände.
Feuer ist mit seinen Erscheinungen: der Wärme unddem Verbrennen oben I; 2, S. 65 nach dem neufranzö-sischen oder antiphlogistischen System erläutert worden; so wiejedoch dieses die frühere Theorie Stahls verdrängt hatte, ge-schah es in Hinsicht seiner selbst durch das auf einer Reihe dermühevollsten Versuche beruhende System des Engländers Davy,das wegen seiner allgemeinen Anwendbarkeit hier einer näherenErläuterung nicht entbehren darf.
Wenn die einfachen oder verbundenen Substanzen sich durchdie Wirkung der chemischen Kräfte zu vereinigen oder zu zer-setzen beginnen, erfolgt die Erscheinung des Glühens oderdes Verbrennend, zugleich mit einer Veränderung der Eigen-schaften der Korper. Diese Erscheinung bedingt zu ihrer Erklä-rung die nähere Untersuchung 1) der nothigen Temperatur,um die verschiedenen Körper zu entzünden. Sie ist für denPhosphor 150° F.; für den Schwefel 550°. Wasserstoff erfordertmir Chlorine einen geringeren Hitzegrad zu seiner Entzündung,als mit Sauerstoff; mit letzterem verbindet er sich in Glasröh-ren eingeschlossen, bei 700° schnell, still verbrennend; bei 800°seiner dunklen Rothglühhitze entsteht eine Erplosion. Mit at-mosphärischer Luft in einer kupfernen Rohre vermischt, explodiretder Wasserstoff, noch che die Röhre roth glühend wird. Mit ei-nem dunkelroth glühenden Eisendrath in Berührung gebracht,wird Kohlenorydgas in der Atmosphäre entzündet; Kohlenwas-serstoff aber erfordert eine Wcißglühhitzc des Eisens, daß esFunken wirft. Ein Drath von 0,0016" Durchmesser entzündetden Wasserstoff nur bei völligem Weißglühen; eine bloße Roth-glühhitze des Drathes aber ist hinreichend, Wasserstoff mit demMarimum des Phosphors verbunden zu entzünden. Dieß gc-schiehet jedoch auch mit dem Wasserstoffgas, wenn der Dratheine Stärke von 0,025" hat, nicht aber mit dem dlbildendenGas — wo eine Drathstärke von 0,125" erfordert wird, —