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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
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-Fnsch Fei

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in die man bei der französischen Artillerie das untere Ende deraus einer Art Lichtersatz in Hülsen gestopften Fackeln befestigt.Der Fackelhaltcr ist gewöhnlich an einem 2 Zoll starken Stockefesiigt.

Faschinenmesser (Seiqm) ist gegen ll" breit, 10 bis12" lang, vorn mit einer vorwärts gekrümmten Spitze, einemGartenmesser nicht unähnlich. Die ganze Länge des Faschinen-messcrs, das gut verstählt und geschliffen sevn muß, ist 2 Fußoder Etwas darüber.

Federn sio!i»c>rts) sind allezeit ans gut gehärtetem, elasti-schem Stahl verfertigt, und zu mancherlei Gebranch bestimmt.Am Flintenschloß machen sie einen wesentlichen Vestandtheildesselben, indem sie die Bewegung des Hahnes und des Pfaun-dcckels hervorbringen und durch ihre verhältnißmaßige Stärkereguliren. Im Schaft halten sie mit ihren Enden, die einenkleinen Vorstand haben, die Ringe, womit der Lauf beim In-fantcriegcwchr, anstatt der Stifte befestiget. Große und starke,etwas gekrümmte Federn tragen den Kasten solcher Fuhrwerke,die eine sanfte Bewegung auf unebenem Wege haben sollen u. s. f.

Fcde reifen szllv)-« resüort), ein meißelförmigeS Werk-zeug der Schloßmacher in den Gewehrfabriken, um den Schloß-federn ihre Form zu geben, indem sie es zwischen die beiden,schon etwas gebogenen und glühend gemachten Arme derselbenschieben, und auf die letzter» schlagen, bis sie sich an das Fe-dereisen anlegen.

Federhaben sinonto rossort), eine Art von eisernerSchraubenzwinge, um bei dem Auseinandernehmen und Zusam-mensetzen deS Flintcnschloffcö die Schlagfcder damit zusammen-drücken und bequemer an ihrem Ort einlegen zu können. DieGefreiten und Unteroffiziere müssen mit einem Fedcrhaken ver-sehen seyn, um sie den unter ihnen stehenden Soldaten beimGc-wehrpntzen geben zu können.

Federfp anner, s. iZlsriomistro.

Feilen (limes), ein genugsam bekanntes Werkzeug derEiscnarbeiter,« werden nach ihren Zähnen in grobe, in Schlicht-und in Polirfeilen, oder nach ihrer Form in viereckige, runde,halbrunde, dreieckige und Schneidefeilen, zu den Schraubenkd-pfen, unterschieden. Die Lcd erfeilen sind von Holz, mitLeder belegt und mit geöltem oder mit trockenem Schmirgel oderBlutstein eingerieben. Man bedient sich ihrer, den einzelnenTheilen des Soldatengewehres Glätte und Glanz zu geben.

Feilklosien setsn ä inain) besteht aus zwei, etwa6 Zoll laugen, oben gegen einander gekrümmten, unten aberdurch ein Wirbelgewinde verbundenen Armen, die oben durch eine