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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
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142
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142

Eis

» Kaliber der Kanonen.

zgpsdr.

24pfdr.

ii8pfdr.

I l2pfdr.j gpfdr-

Russische.

.1.) Durchmesser der Seele

in französischen Aollen

6,415"

5,604"

5,091"

4,448"

5,550"

ö.) Länge des Rohres ohne

Traube in Kalib. . .

20

21

21

22

22

L.) Entfernung des Aapfen-

Cenlri vom Stoß , .

8,687

3,555

9,555

9,792

9,792

0.) Metallstärke am Stoß

1,232

1,250

1,250

1,104

1,104

L.) — an der Mün-

dung

0,636

0,625

0,625

0,542

0,542

Oesterrcichische.

.1.) -

—

5,059

4,402

5,494

L.) -

—

—

21,997

25,910

24,866

0.) -

—

—

9,685

10,490

10,903

0.) -

—

—

1,165

1,165

1,001

kZ.) -

—

0,508

0,508

0,435

Englische.

Länge des Rohres ohne .

st

20,604

21,542

24,659

26,200

19,574

20,408

25,561

13,600

Traube

18,542

—

22,065

—

—

19,468

Gewicht der englischen K.

Pfd.

Pfd.

Pfd.

Pfd.

Pfd.

5595

4557

5527

2282

5156

4150

5520

1712

4928

—

5268

—

—

—

5054

—

— der österreichischen

4690

5546

1464

— der russischen K.

1002g8421

7018

5515

5592

1657

Unter diesen hier aufgeführten Geschützen sind die englischenKanonen die leichtesten, und dennoch hat man oben (Art. Dan er)gesehen, daß sie auch dem heftigsten und anhaltenden Feuer Wi-derstand leisteten. Borkenstein (Lehrgebäude der theo-retisch-praktische» Artillerie), so wie vor ihm May,setzen daher die Kanonen von gereinigtem Gußeisen weit über diemetallnen. Der verstorbene General v. Scharnhorst schrieb1811 an den franzosischen Artillerie-Kapitän Blean in Danzig:,,Das Unangenehmste bei den Versuchen mit eisernen Geschützen„bestand darinnen, daß zu Zeiten ein eisernes Geschütz eine starke„Ladung aushielt und nachher, wenn auch nicht die geringste Be-schädigung an dem Stücke wahrzunehmen war, bei eben dieser„Ladung zersprang. Jedoch ist dieses bei neuen Geschützen nicht„vorgekommen, dagegen hat es bei den alten, vor 30 Jahren„probirten, nicht selten statt gefunden. In Kelberg sind über„26 eiserne Kanonen mit derselben Ladung, mit der sie vor 30„Jahren probirt waren, gesprungen. Hier bleibt zwar immer„noch der Gedanke, daß damals bei der Probe vielleicht in Hin-sicht der Qualität des Pulvers, Betrügereien statt gefunden ha-