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Drc- Dur
Drei zuck stlllickoni), ein Stoßgewehr der Alten, war einedreispitzige Sturmgabel, deren mittlere Spitze länger war, rilSdie beiden übrigen. CS finden sich wohl noch in einigen altenZeughäusern Eremplare dieses Gewehres.
Drillbohrer sViliolmeginn) besieht ans dem Bohr-eise!!, und dem zweimal rechtwinklich gebogenen Handgriffe,oder die eiserne Bohrspindel a. b'ig. 2.1. ist 15, bis 18 Zoll lang,unten viereckig ausgehöhlt — um die stählerne Spitze b. ein-setzen zu kbnnen — und mit einem bleiernen ätnanf alsSchwungrad versehen, um die drehende Bewegung der Spindel zuverstarken und zu unterhalten, die durch das, an zwei hänfenenSchnüren Hangende Drillholz 1. hervorgebracht wird.
DÜlle, oder Dille (llmiülo), eine offene eiserne Büchse,bestimmt den Stiel eines Werkzeugs aufzunehmen, oder dasBajonnet damit auf den Flintenlanf zu setzen.
Dünste, f. Dämpfe.
DÜNN UN g oder Hals am Flintenfchafr (Im»v) ist derobere, etwas gekrümmte Theil desselben, um den Lauf bis andas Auge des Schützen zu erheben. Er ist nur so dich, daß ermit der Hand umgriffen werden kann; d. h. 1'/. Zoll.
Durchmesser der Projektilen für das Geschütz,sind bei den Artillerien der verschiedenen europäischen Mächtekeinesweges von einerlei Grbße, obgleich die Geschütze einerleiKaliber, d. h. eine gleichförmige Benennung haben, wie ausfolgenderVergleichung derselben in französischen Zollen hervorgehet.
^ Kalider der Kanonen. j
Namen derArtillerien.
2-tpfr. j >8pfr. l tüpfr.! lipfr. i Krsr. i ipfr. > Zpir.
Russische.Oesterreichische.Preußische.Baperische.England u. Hau
nover..Schweden.Niederlande.Dänemark.
ZSachscn.
ZWürtemberg.
IBaden.
Hessen
Französische.Spanische.
5,459
5,5»55,5115,5.145,2»5
1,9271,819
4,8214,729
4,29k4,21»1,2124,2124,151
5,755
5,41»5,5425,54 55,5455,282
—
2,706 j2, »522,K572,6572,601
L,5525,5815,19»
1,8914,986
1,55»4,2K74,2K7
8pfr"
5 11»5 5815,155
—
2,69»
2,705
5,5255,511
4,8551,812
4,2254,2554,5L1
1,2»5
5,L91
5,5555,5755,5755,1585,545
2,929
—
ISpf.
6,4795,452
4,7774,7kl
4,5961,521
5,8025,772
5,458
2,9955,»»»
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