k, übrige nebst dem Gesänge schon damals beym Got-r tesdienstc-oder auch bey der häuslichen Andachtr! gebraucht seyen. Wenn aber Psalm zz, wie ich>-! mich fest überzeuge, von *) David ist, obschon'! der nicht genannt wird, so möchte ich ihm auchjt den 92 Psalm beylcgen. Und dann dächte ich wci-ter, daß er ihn vielleicht cigents für die Levitenünv für den Gottesdienst des Sabbath6 gemachta habe. Wenigstens scheint V. 11. 12. denselben!> als Verfasser klar auszuzeichnen, verzl. Ps. 2z,5. weil er nämlich in seinen Psalmen das Glück
i und den Segen seiner Regierung mit dem Gottcs-!> dienst und dem Fortgang der Religion zu verbin-den pfleget. Ein König muß seine glückli-che Lage auch zum Dienste der Religiondenutzen, denn das ist Königlich! — Zu ge-
is schweigen, daß David immer, wie V. 10-12.> von der Besitzung und Vertilgung seiner Feinde>1 stricht, die auch Gottes Feinde und ganz un-« besserlich waren, s. Ps. IZ9, 19-22.
Ueber Psalm 102.
^ Auch dieses Psalms Verfasser hat sich nicht ge-^ nannt, sondern nur durch eine Umschreibung dielkage, worin er sich befand, schildern wollen. Er
ii l ist
i! Weil nämlich alle Psalmen des 1 Buches , das sichmit Ps. 41. endigt, von ihm sind, auch Ps. 2. derletzt ohne Aufschrift ist.