Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
339
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als der Tempel zu Jerusalem noch immer unvol-lendet war, Esr. 5,1. Dis ermunterte die recht-schaffene Patrioten, Scrubbabel den Fürst undJosua den Hohenpriester, frisch ans Werk zu ge-hen, damit er endlich ausgebauct würde. Undgerade damals kam vom König die Erlaubnißund der Befehl, den Bau fortzusetzen und zuvollenden, wie Vis Esra 6. mit mehrerm zu lesen ist.Hierüber nun waren die Juden vor Freuden gleich-sam ausser sich. Und wie nach der Vollendung end-lich die Einweihung des Tempels vorging, dawar alles voll Freude und Jauchzen, weil der! Herr das Herz des Königs zu ihnen gclcnkct hatte.Ebcnd. V. 16 - 22. In solchen Umständensind, wie ich glaube, diese Psalmen entstanden.Ich nenne sie Hallelujapsalmen, wegen des erstenWorts, das aber doch , weil es überall zum Texte1 gehört, und nicht Aufschrift ist, wie bey den bey-,1 den alphabetischen Psalmen 112. liz. auch Psalm« 146. 148. 149. und 150. wie Psalm 147. durchl, Lobet den Herrn zu geben ist : denn es con-j ncctirt sich sichtbar mit dem Verfolg. Wie auAMüntinghe überall, wo es im Anfang oder Ende? sieht, und auch Ps. 104, Z5. es übersetzt: Gott!d sey gelobet. Aber Offenb. 19. wo es im Griech.

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.borkommt, wann die Worte der Himmlischen, die^ Äohanneö Hebräisch reden hörte , muß es de-

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