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1,2 (1806)
Seite
338
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Ja diese konnten sich unter Weges schon damitermuntern, und das Lied auf der Reise amTage oder des Nachts anstimmen, bis sie es,irie sie hofften, zuletzt im Hause des Herrnzu Zion sangen. In der That mußte solchein Lob, es mochte auf Reisen oder im Tempeltonen, etwas rührendes und himmlisches haben.Wie es von den lobsingendcn Seraphen Off. 4, F.heißt: Sic hatten keine Ruhe Tag und Nacht,wann sie das Heilig, Heilig, Heilig ffungen. Vergl.Ps. 65/ 1. Die Anlage des Psalms ist, daß ei-ner seinen Brüdern, den Dienern des Heilig-tums, dazu Glück wünscht, daß sie Gott dortbeständig lobten, s. Ps. 84, 5. wie er sie durch sei-ne Anrede dazu ermuntert,- V. i. 2. Und diesenrufen denn wieder die andern aus dem Hause desHerrn Heil und Segen zu , V. z, Wie es Ps. 118.26. heißt: Wir segnen euch aus dem Hause desHerrn heraus. Also ist in diesem zweiten Theildie Antwort auf jene Aufforderung und des-sen Wiederhall. Vergl. 1 Chron. io, (9,) gz. Ies.Zo, 29.

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