und Redlichen. Und wie er V. 5. den Smidtti,Unfall und Verderben drohet, so verheißt er dmIsrael und Volke Gottes Frieden und alle WGfahrt. — Das ist noch in diesem Psalm zu merk»,daß er die Festigkeit und ewige Dauer der Kirchsmit der Festigkeit und Unerschütterlichkeitdes Berges Zion vergleicht. Denn wie vftaech,das Erdbeben im gelobten Lande gewüthet Hille,das sonst Berge sinken und Hügel fallen m<Mso hat doch der Berg Zion nie etwas durch WErschütterung gelitten. Und er wird nachZrs.i,2. auch künftig noch fortbestehen, ja gar W?als andere Berge der Gegend scyn, wannnachM14, 4. der höhere Oelberg sich mitten cutzweysBtele, und nach V. io. das Gebürge IudaznnsiimGibea und Rimmon gegen Süden Jerusalemsgeebnet wird. Doch hicvon kann man erstlichtig reden, wann die Dinge eingetroffen sind.
Der 126 Psalm ist sichtbar gemacht, als tilGefangniß der Juden in Babel wirklich auWbcn, und die erste Volksschaaren schon in isiLand zurück gekommen waren. Daher hat «der ungenannte Dichter die Hoffnung, daß demkünftig noch viele Haufen nachfolgen und sich
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Auch Jes. 60, 8. ist ein niedliches Bild von d»die wie die Wolken und wie die Tauben zuFenstern geflogen kommen, welches aber auf die W"tige Herstellung sieht.