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mußte es immer erwünscht seyn, wenn sie einkicv desselben für die Fcstgan ger nach Jerusalemhatten, vergl. Jes. zo, 29. Kap. z?, lo. Unterdieser Voraussetzung, daß David das Lied imNamen des Volks machte — weil jeder Israelitdie Bürger zu Jerusalem als seine Brüder undFreunde ansah — mußte es in dem Tone gefaßtseyn, den unsere Dichter haben, wenn sie in an-derer Namen dichten. Nun kann man begreifen,warum das Stück in der altern Sammlung undunter Davids eignen Liedern nicht stehe. Dennman fand es nach seinem Tode in seinem Schreinverschlossen, so wie den izi Psalm, weil es nunerst sollte gemein gemacht werden. So wars dennhernach unter das Volk gekommen und von demerlernet worden. Und so Huttens nun auch dieJuden, die unter Esra nach Jerusalem zogen, indem Bündlein ihrer Reisclieder.
Weil man aber jenen ersten Zweck des Liedesnicht begriff, so liesscn manche und auch die I.XXnebst allen Versionen, die von ihnen abhängen,den Namen aus, wie auch zuletzt einige Hcbr. Co-dices thatcn. Ucbrigcns neigt sich der gelehrteEewr klar zu meinem Begriff, wann er sagt:hiizi sorve secwcnäuna alios zalsirs vrontt Isi'ae-live aä ssstnm ^roliciscerttis cuncra lasac si'iirconce^va. — Und wenn man mit V. 1.2. dieses
Psalms