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der leere Tand, womit sich sinnliche Menschen,die ihr Theil in diesem Leben suchen, vorzüglichbcy Hofe abspeisen, oder auch die Habsucht,wie es Michaelis nehmen will. — V. 44. drückt nachdem vorigen, wie ich meync, den unverrück-tcn Vorsatz Daniels aus, am Gesetz des Herrnzubleiben, der sein sichtlicher Character ist.—Aber V. 46. scheint vor andern den Daniel kennt-> ' lich zu zeichnen, wo es heißt: Ich rede von dei-1 i ucn Zeugnissen vor Königen, — in der Mehr-lv zahl — und schäme mich nicht. Dis that Daniel,« vor Ncbucadnezar, Belsazar, Darms Medus,l und auch zuletzt vor Eyrus. Die Könige müßendoch wo! heidnische Herrscher seyn, weil er eben'I dis zum Beweis seiner Freymüthigkcit macht,k Denn das war vor einem König Israel, einen» Saul, unnöthig, der wenigstens äusserlich stetsi .für das Gesetz eifern wollte. — Auch V. 49-56.° s paßt vorzüglich auf Daniel und seine traurige1 f. Lage unter den Spöttern und gotlesvergcsscncn'h .Menschen , welche das Gesetz, die Flammenschriftl im Gewissen, die allen Menschen gilt, aus Bos-1 heit nicht befolgeii wollen. — Und da er besondersil 'N. 54. vom Hause seiner Frcmdlingschaft, spricht, — wie er sich V. ig. auch einen Fremd-ling nennt, so kann er sicher nicht der herumir-rcnde David seyn, der nirgend zu Hause war,
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