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1,2 (1806)
Seite
296
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gcn Männern, Daniel und seinen drey Gesch»so rührend spricht. Nun ist zwar wahr, daßdij!auch David von sich bezeugen könnte, aber ich-finde doch weiterhin so viel Spuren, die bcstiWjifür Daniel sprechen, und wider David Dzdaß ich sie nach der Reihe anführen muß. I»!Verfasser sagt z. E. V. 19: Ich bin ein FreMling indem Lande, verbirg deine Gcbothc Mivor mir. Diese Worte scheinen klar auf cineUführung jemands aus seinem Geburtsland iiichfremdes Land, dessen Sitten und Weisen manMkennt, anzudeuten. Vcrgl. Ps. 137,1-4. — B>ez,iheißt es: Es filzen auch die *) Fürsten undiaden wider mich, aber dein Knecht redet Vvnd»nen Rechten, oder betrachtet sie. Dis scheint «ialder auf die Geschichte Dan. 6, 4-16. hinzu«-ikcn. — V. 36. heißt es:-Neige mein HerzznMneu Zeugnissen, und nicht zum Geiz. Ä«!deutet wol darauf, daß der Verfasser ein V!i«Dstcr war, wie das Daniel bey Ncbucadnczn iund besonders bei) Dar ins Medus war, Dan.A48. Kap. H. 1-3. Denn ein solcher wird leicht MGeiz und Habsucht versucht, wenn er ein N«ohne Religion ist.— V. 37. ist die Eitelkeitmij

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*) Wer an David denkt, der erwäge doch, daß an SlB ^Hofe — wenn man ihn Hos nennen kann — !Fü rsten waren. Daö Wori kommt in jener KesWgar nicht vor. Doeg war nur der Viehanfsther.