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1,2 (1806)
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Loben und Danken hinaus läuft, und auch jedxandere in Heyden Psalmen gcthane Aeusserunzscheint trefflich auf den Vorgang zu passen, »>z kdie Stadt eingcweihct ward und nun ihre (MA,ztage anhoben. Denn weils eine lange Strecke^, udie jene Chöre gehen mußten, che sie zusammen,!«Haufe des Herrn ankamen, so sind wol sicher i lmehrere Psalmen und vielleicht auch der ") iiz-ist,zldie darauf in der Ordnung folgen — wcnnsieauMgerade nicht dazu gemacht sind— angestimmt m-,,den. Desgleichen Psalm 105-107. Soginggj«!,nach 1 Chron. 17. (16.) bey der Bestellung dcsEot^tesdienstes, die einst David machte, wo auchgNz^Psalmen und Stücke aus Psalmen, die dort ziffnannt sind, abgesungen wurden. Mögen den» MlPsalmen von iiz-nst- die man das große HM!nennt, von den Juden auch späterhin bey der Ofen 1Mahlzeit gesungen seyn: denn so singen auch«!unsere Lieder bey allerhand schicklichen Gelezni-jheilen. Und der hier die Gesänge am beßten zu mMlen wciß, gibt dem religiösen Feste damit ci«vorzüglichen Glanz, Anmuth und HerzenscrhcbmzchDenn die dankbare Erwähnung der WohltlMikGottes muß uns dann erheitern, und die FttllMam Herrn muß unsere Stärke seyn.

") Und wenn auch Psalm 116 ein Lobgesang des Hülst !ist , wie das uken aus Ick z8, 20/ verglichen mit!« ^Jnbalrdcö Psalms glaublich inachr, so konnte ihndchNehemias ebenfalls auf scine Umstände trefflich eigG k

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