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man einmal die Probe und betrachte den PsMaus diesem Gesichtspunct, so wird man, wen» ichmich nicht gänzlich irre, mir in dieser BcWtung beystimmen. Der Psalm sängt sogleichchLoben und Danken an V. 1-4. Denn Echloben ist ein köstlich Ding, solch Lob ist einem «Ksöhligen Menschen anständig, und seine alln,erste Pflicht. Und daß Nehemias in sei«beklemmten Lage, die er uns in seinem F«Kap. 4-6. beschreibt, so gebethet habe, wie»hier V. 5. bezeugt, daran ist gar nicht zu z«!feln. Denn seine Feinde hatten nichts geringers^als ihn ganz zu verdrängen — ja ums Lebe»«bringen, nur damit die Herstellung und das Wder Juden, welches er so herzlich suchte, mich!hintertrieben werden. Dis lehrt vor andern^V. 6-iz, wenn mans mit jener Geschichte«besonders mit Nehem. 4,7-15. vergleicht. Drlidie Völker, die um die Juden herum wohn!», ?complotirtcn und verbanden sich wider dieseli! ^Sic wollten den Nehcmia und die Bürger mit vi! ^Waffen in der Hand bestreiten, und aufbißWeise den Bau der Stadt verhindern. .Daaff ^aber hatte auch Nehemias die Vorkehrung gc>Mdaß durch seine Bewaffnete auf den Nothfallwalt mit Gewalt abgetrieben würde. Undman die Worte im Psalm V. iz t Man ßii K
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