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zur Seite stand , zur Stärkung seines GlaulM !und Hebung des religiösen Sinns immer in ^ jNähe hätte. Dis war damals ganz der Mj jdienstlichen Einrichtung und dem Cultus gcmH lder durch sinnliche Bilder belehren sollte. jwir lesen nicht, daß es Gott im geringsten gech lbilligt habe, daß er die VundeSlade von dcrSGnHütte — wo man noch immer die Opfer brch; k1 Kön. Z, 4. — getrennt und nach Zion vcmsshatte. Und höchst glaublich , wie man aus Ps,Dund 68 schließt, hat selbst diese Aufführung üBundcslade nach Zion die künftige HimmcW'tdes Messias andeuten sollen. Dann wäre diS n tneuer Beweis, daß David hier nach dem K dund Willen Gottes gehandelt habe. Denn wie» dvon Gott ein Vorbild des Tempels und s» ^Theilc bekommen hatte, 1 Chron. 29, (28,) 11 >: "(den er selbst nicht bauen sollte) zum Beweist! ^Gott fortan in einem prächtigen Tempel ivchiwollte: so hat er auch durch einen innern Trieln!> ndazu vermocht, daß er die Bundcslade zung sichen eines künftigen Vorganges neben sich A >!seinem Thron hinstellen sollte. Mochte nunk ^Thron Gottes ihm in seiner Königsburg zur A« dten oder zur Linken stehen, (wie sich das amk iten fügte) so scheint dis auf die Erklärung''!
Psalms keinen Einfluß zu haben: weil nämg