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XI.VZI.
Bemerkungen über den Messianischeniio Psalm.
86enn ich diesen herrlichen Psalm ohne Vorur--thcil und ganz abstract, wie er da vorliegt, be-dachte, so muß ich überzeugt daraus entnehmen,daß David als Prophet, dem Gott in das Reichdes Messias seines großen Sohnes eine ferneAussicht gab, dismal in einer göttlichen Entzü-lkuug war, und darin die Worte gehört hat, wo-mit er denselben so pathetisch anhebt. Sicher hater zu dieser Entzückung oder Gesicht einen äussernAnlaß in den Dingen gehabt, die ihm wicderfuh-ren, oder die er als König vornahm, lind so istmir sehr wahrscheinlich, daß dis zu der Zeit gewe-sen sey, als er die Beste Zion von den Iebusiternerobert hatte. Denn die machte er von nun an zuseinem Reichssitze, und brachte auch die Vundes-ladc, über der Iehova bildlich wohnte, dahin,damit er dis Zeichen der Gottcsnahe, der ihn zumKönig gemacht und ihm als Schützer und Helfer
zur
H Diele Act von Telescopen kann kein Mensch machen,sie sind nur von Gorr, der sie uns auch in dieHand gibt, und das Gesicht schärst.
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