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erhört er uns, und das ist die Freudigkeit,)»wir zu Gett haben, i Joh. 5, 14, 15.
Gelobet, sagt er , sey Ieh 0 va in EMkeit, Amen, ja Amen. In diesen Word»zeigt sich die Glaubcnskrast des Mannes, dssmitten im Feuer Gott loben konnte, und auMsereZeiten harrte, vergl. Psalm 85, y. 10. Undmj iwahrlich in seiner Hoffnung nicht zu Scham ^worden, wie der Ausgang bald darauf gezMhat. Hicvon habe ich im vorigen bey dcn AsaMpsalmcn schon das Mehrere gesagt. Zwar wchheinige diesen Vers für Worte nicht des Amichsondern des Psalmsammlcrs halten, der d«idieses z Buch habe schliesscn wollen. Es Msaber, wie ich glaube, viel vom Nachdruckt!'Worte vergehen, wenn sie nicht vom PsalMHselbst wären. Denn, wie ichs begreife, beziehsie sich sichtbar auf die Gcmüthslage des tief»beugten Mannes, dem Gott das Licht seines A> Slitzes wollte leuchten lassen. Er wollte ihn,«!«seine gewohnte Handelsweise ist, nach soi^
wie die Welt es nennt, Beweis von grober Wr-merc», wenn Fromme sich in Landesnötben Ntbun , und um die Hülse Gottes für Fand inid.» -lbitten. Sie thun jä das, was ihnen Jesus ihr M x-bcfoblcn bat, und wer sollte sich' des scha»>i -Siebe Matth, ig, 19. 20.