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1,2 (1806)
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toie schon gleich das gemeine Gefühl bis einemjeden bezeugt. Und dann ist der ") Ethan, wel-cher ihn gedichtet hat, höchst wahrscheinlich jenerZeitgenosse Davids und Asaphs, der mit letzteren»»gestellt ward, und also wie er auch so langeleben konnte, daß er jene Verwüstung noch mitAllgcn ansah.

f, Die Gründe für meine Auffassung sind fol-gende: Ich finde zwar, daß der ägyptische KönigPharao Necho den Josia, als er ihm gcwaffnetden Durchzug durch sein Land wehren wollte, an-gegriffen und in der Schlacht getödtct habe, findeaber nicht, daß der Aegypter dem Lande weiterdas geringste Leid gethan , sondern ohne weilersseinen Kriegszug wider den König von Assyrienfortgesetzt habe. Nach des Josia Tod machte nundas Volk im Lande den Ioahas, dessen nachge-dornen Sohn, tumultuarisch zuni König, und alsdieser (wie es scheint) dem Aegypter tollkühn indie Gegend des Phrath nachfolgte, fing er ihn zuMath, setzte ihn ab und brachte ihn nachAegyp-!en, s. Ezech. 19, 4. Weil dieser nun in den z

Mona-

") Der Name Serahitcr ist auch hier Zusatz undGlosse, s. bep Ps. 8L. weils der alre Erbau von Scradnichr lern kann, der einige hundert Jahre früher lebre.5 Denn Namen, besonders weiser und frommer Laute,werden oft wiederholt. Er tsr abcr wol von Iedurhunverschieden, mit dem andere ihn für Eine Personhalten, weil Ps. 39,1. Ps. 6a, 1. Ps .77, l. auch Iedm-hun genannt wird.