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doch die Geduld gesehen, und auch das EndelsHerrn gehöret Denn, sagt Iacobus der Herri^barmherzig und ein Erbarmer. Jac.is,Was ich oben von einem Fragment sagte, >Min der Dichter stecken blieb, ohne folgends cwchweiter zu geben und es zu vollenden, das em>nert mich an des Hallcrs Unvollkommenes Et,,;dicht über die Ewigkeit, wie ers selber nemlZWobey er sagt: Man solle sich nicht an dendrücken ärgern, wann er darin vom Tode als ei-^nein Ende des Wesens oder der Hoffnung sprecht,,weil diese Reden Einwürfe seyn sollen, die«beantwortet haben würde, wenn er fähig gewes«wäre die Ode zu Ende zu bringen. Obschon einachher noch viele Jahre gclebet, und auch pidichtet hat. — Unser Dichter Heman aber mußtals er zur Linderung seines Elends dichtete, mii^tcn in der kläglichen Beschreibung abbrechen,ials ihm der Schmerz auf einmal das Aufhör«geboth. Und selbst dis Fragment konnte er stk'sich in dem wcbmüthig klagenden Tone anstimmen,
- Wie -
Ich wünschte, und möchte bitten, daß ein jederleiden BricfJacobi recht fleißig lese. Aber faule Mdt-christen geben vor die Werkgerechtigkeit zu scheuchUnd doch ist derBricfdie allerherrnchste Moral, cl«weil er in kurzen faßlichen «atzen lehrt Christen,dunach Vollkommenheit streben — und all» wiedergel».ren sind — wollen ilm auch taglich lesen, um Wzu werden. Vergl. Phil. 4, 8-