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1,2 (1806)
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237
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I

Auch wird Iehova das Gute geben, ja unserLand wird sein Gewächs geben. Gott wird seineFreude am Wohlthun haben, und MißwachsundUnfälle abwehren. Er wird den Himmel erhören,dcrHimmel wird die Erde erhören: die Erde wirdLeen, Kost und Del erhören, und diese werdensein Volk erhören. Hos. 2, 21. 22. Dis ist nichtim jener Segen, den Gott von jeher dem Israelversprach, wenn sie in seinen Wegen wandelten,^ sz Mos. 26, ; Mos. il, 14. Kap. 28, 1-6.Pf. 104, 1Z-16. sondern den auch wir noch jetzt zuerwarten haben, wenn wir Gott fürchten. Vergl.Jes. 62,4. 8- y- wo dis den Juden vcrheissen wird,die in der letzten Avil wieder in ihrem Lande wohnen.

Endlich heißt es V. 12. Die Gerechtigkeitwird vor seinem Angesicht hergehen, und er wirdße setzen auf den Weg seiner Fußtritte, das heißt t' Er wird als ein guter König selbst sein Land besu-i chen, welches er jetzt scheint verlassen zu haben,und dann wird er nach Ge rech tigke i t diejenigen' belohnen, die sich der Tugend und Gottesvereh-rmrz ganz ergeben haben. 1 Sam. 2, Zo. Und soVerden seine Fußstapfen mit Segen und Fettigkei-s ten überall triefen und bezeichnet seyn. Ei, wo esso zugeht, da wirds Lust zu leben seyn. Mani übt zwar Tugend und Pietät nicht aus Lohnsucht,sondern aus freyem Herzenstrieb, man kann aber

doch