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1,2 (1806)
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fen. Ps. 14?, 18- Der alte Gott ist derjenige,^Gebeth erhört, und was die Welt für Phantchund Thorheit erklärt, daran hat er sein Wohl,,,fallen, wie ein Vater gerne hört, daß seine Kder Abba lallen. Denn der die Herzen forscht!der weiß auch, was des Geistes Sinn ist, und«vertritt die Heiligen, nach dem, das Gott gMRom. 8, 27.

Ucbrigcns kann ich mich nicht cn tb rechen, d>>göldnen Worte des begeisterten Mannes ganzch tzusehen: V. io. Gewißlich (Ps. 7z, iHsmtsHülse ist nahe denen die ihn fürchten, daß inm iserm Lande Ehre wohne. Die Ehre ist Sich! slichkcit und Tugend, die ein Volk erhöhet undd» sGrund aller seiner Wohlfahrt ist. Zugleich abenies der äussere Wohlstand, wie es i Mos. zi,i, ivon Jacobs Vermögen steht. S. auch Jes. ic>,z,-Güte und Treue begegnen einander, Gerch«tigkeit und Friede küssen sich. So sähest»Scher im Geiste voraus, denn wenn man M ^müthigt ist, lernt man auch Gottes Rechte kenn»

Die Wahrheit (Treue) wird aus der NNwachsen, und die Gerechtigkeit vom Hin«herab blicken , nämlich auf die Redliche ÄFromme, die den Segen vom Herrn cmpfaiMund die Gerechtigkeit vom Gott ihres Heils. Nsie nach ihm fragen und sein Antlitz suchen -