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Amte — welches man immer ehren soll — daß esNs wahrlich in Verwunderung dahin reißt. EinZag, sagt er, in deinen Vorhöfen, o Iehova,ist besser denn sonst tausend. Und sey es auchan Orten der Lust und des Vergnügens, in Palla-sten, wo Uebcrfluß und Wollust herrscht, und anhrten, wo man der Sinnlichkeit und dem Fleischeleben und dem Becher der Wollust und Ergötzungkr Sünden mit vollen Zügen trinken kann. Erdachte sich, wie ich für gewiß halte, den Pallastkiacs Jerobeams, wö er als Oberpriestcr, wenner gewollt hatte, an Tafel seyn, und die fettestePfründe indessen selbstgcmachter Religion ge-messen können, Ich will, sagt er, lieber der Thürhüten in meines Gottes Hause, als wohnenia dcn Hütten der Gottlosheik, wo Gott entehret»ad täglich dem Laster gcdicnet wird. Denn ein, wie Jerobcam, der aus Politik eine Re-, die im Grunde göttlich war, nach seinerand seines verderb'tcn Volkes Neigung einrichtenkmue,hatte im Grunde gar keineReligion. Und»oder Herr zu Lügen Lust hat, da sind auchalle seine Diener gottlos. Spr. Sal.2y, 12-xchnd wenn unser Gottcsmann so handelt, sohandelte er nicht thöricht, sondern nach der ver-lustigsten Vernunft. Denn, heißt es V- 12.der Herr ist Sonne und Schild-.
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