226 W
Nun folgt V. 9. lo. das Gebell) des fron«,und gewissenhaften Patrioten undGotlcsst»des — denn dis sind im Grunde Wörter vo»Kuerley Sinn — für die Fortdauer des KönigreichIuda und für das Glück des regierenden KöinzSiDer hier der Gesalbte Gottes heißt. Pf. izMDenn ein rechtschaffener Unterthan, scy er bei«oder Laie, hängt seinem Regenten an, den Deüber ihn gesetzt hat. Die Gott fürchten, stSirach, haben ihren Regenten in Ehren. Gl10, 24. Sie bitten für das Wohl feiner Pcrstljund für den Flor feines Staates. Denn wem!ihm wohl geht, dann gehts auch ihnen selbst mßV. li. kehrt der Dichter wieder zurück auf stichund seiner Brüder glückliche Lage beym Erl»dienst zu Jerusalem, der ihnen Erhebung dcskizens ward, und worüber er im Anfang des Wnso in Entzücken gerathen war. Besonders Miauf die Lage seiner Person, wo er mit göttlihWeisheit das Beßtc gewählt halte , und «auch die ganze Welt ihn für einen Thoren hcksollte. Vergl. iCor. 4, 10. Man denke ihn»lich als Lcvit, der im Hause Gottes und andsen *) Schwelle der Thüre hüten mußte. Dspricht so erhaben, so ehrwürdig von st« !
Amü «. 5
*) S. 1 Chrvn. 10, G>) 19.22. 27. welches ich«»,'schon für zeichnend ansah.